Wednesday, May 1, 2013

Nina: Das langsame Leben einer Studentin



NINA: Das langsame Leben einer Studentin
Jeremy Ross
Tim Smith 
Janna  Waltenbaugh


Jeremy:


"Wie in Angela Schanelecs Film Mein langsames Leben beschreibt der Film Das lansgame Leben einer Studentin eine interessante Geschichte mit nur der Benutzung von normalen Ereignissen einer Person. Der Film handelt von dem Stress und der Redundanz, die die Studentin Nina täglich erfährt. … am Ende vergisst Nina etwas, was sehr wichtig ist." 
"Der Film stellt die Szenen mit feststehenden Einstellungen und fast keiner Bewegung der Kamera dar."
"Die Regisseure entschieden auch, dass Geräusche eine wichtige Rolle in Das langsame Leben einer Studentin  spielen sollen. […] Die Benutzung von Geräuschen in diesem Film ist ähnlich mit Filmen von Christian Petzold."

Tim:


"Sie geht dreimal zur Schule, und das ist alles, aber man ist nicht sicher, ob sie wirklich da war." 
"Wir haben alles auf Film ohne Kamerabewegung festgehalten. Auch haben wir echte Zimmer benutzt, und wir haben nichts drastisch verändert. Wir haben auch Christian Petzolds Idee aus Yella benutzt. Wir haben mit dem Motiv von Träumen experimentiert. In unserem Film geht es um das langsame Leben einer Studentin. Es ist unklar, ob die Hauptfigur den ganzen Film über träumt."
"Weil die Geräusche nicht zu der Szene gehören, ist der Zuschauer unsicher, ob sie wirklich da sind."

Janna:


"Petzold und Schanelec haben uns inspiriert. Wir finden sowohl die einfache Kinematografie von Schnanelecs Filmen als auch die Ambivalenz von Petzolds Filmen wirklich interessant. Deswegen haben wir diese Aspekte der Berliner Schule kombiniert, um unseren eigenen Film zu machen. Wir interessieren uns auch für Geräusche, weil Petzold in Yella mit dieser Idee gespielt hat. Wir haben Probleme mit Ton gehabt und wir wollten auch etwas ästhetischer machen, aber ich denke, dass wir wichtige Themen und Ideen präsentiert haben."
"Jeden Tag schläft sie in der Klasse. Es scheint, als ob sie immer in Panik aufwacht. Diese Szenen, in denen sie aufwacht, sind aber wie Träume. Sie lässt jedes Mal etwas anderes zurück."
"Am Ende schläft sie noch in ihrem Bett, als ob nichts passiert ist. Man kann vielleicht glauben, dass der Film ein Traum war. Man kann auch glauben, dass sie ein hektisches Leben hat, in dem alles zyklisch und nicht wahrnehmbar ist."

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