Wednesday, May 1, 2013

Eine Beobachtung

Eine Beobachtung
Samn Johnson
David Riley
Hannah Tennison

Samn
"Unser Film, Eine Beobachtung, geht um die alltäglichen Dinge. Wir haben versucht, eine Stimmung der Beobachtung zu schaffen. Der Zuschauer hat fast immer eine beschränkte Perspektive: zum Beispiel sind die Köpfe der Figuren fast nie im Bild. Es ist ähnlich wie eine Begegnung mit einer anderen Person, die man nicht kennt: man kann ein Paar Kleinigkeiten beobachten aber überhaupt nicht eine ganze Geschichte."
David:
"Insgesamt haben wir versucht, Mein langsames Leben (Schanelec) zum Vorbild zu habe. Wir haben erstrebt, einen alltäglichen, unpersönlichen Film zu filmen. Deshalb sieht das Publikum die Gesichter der Hauptfiguren bis zum Ende des Films nicht. Wir haben auch viele Totalen (besonders in der Natur) und fast keinen Dialog benutzt, um eine Distanz von den Figuren zu behaupten. In unserem Film passiert eigentlich fast nichts, aber es hat hoffentlich viel Bedeutung durch eine Beobachtung von einem realistischen Tag"
Hannah:
"Für unseren Film wollte ich etwas über die Monotonie und Wiederholung zeigen, die beide im täglichen Leben sind. Aus diesem Grund haben wir den tropfenden Wasserhahn und das morgendliche Ritual von Frühstück und Kaffeekochen dargestellt. Wir haben aus diesem Grund auch eine Farbpalette von grau und blau benutzt. Wir haben auch die Frage des Wartens erforscht…. Schließlich haben wir in unserem Film das Wasser, weil für mich Wasser eine wunderbare Darstellung von Wiederholung ist - z.B. der Wasserkreislauf."

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