Wednesday, May 1, 2013

Ohne Titel

Ohne Titel
Brittany Doss
George Tchokalov
Tyler Weiss
Brittany:

"Der Mangel an Kamerabewegung. Der Wald. Das Alltagsleben außerhalb der großen Stadt. Die Tendenz, dieses Leben zu überdramatisieren. Es ist fast ein Film der Berliner Schule."
"Zwei Fremde, die spazieren gehen, begegnen sich. Sie fragen sich, was ist im Wasser versunken. Aber der Fluss ist die Hauptfigur dieses Films."
 
"Die Handlung - zwei Menschen hören, dass etwas ins Wasser fällt. Sie fragen sich, was es war – ist einfach. Wasser ist das Thema. Wasser hat die Kraft, zu verwandeln, zu taufen… zu treiben oder zu blockieren. Spiegeln oder verzerren. Hier verursacht das Wasser den Krimi. Was ist in dem Wasser? Die Klärung wirdd nicht angeboten."
George
"Die Geschichte spielt an einem Fluss. Zwei Fremde gehen zu Fuß über eine Brücke. Sie hören ein lautes Geräusch. Etwas fällt ins Wasser. Sie untersuchen neben dem Fluss den Grund von dem Geräusch. Sie finden etwas Unerwartetes, aber die Kamera zeigt es nicht. Es geht um das Interesse am Unerwarteten und Unbekannten, und darum, wie Menschen zusammen nach einer Antwort suchen."
Tyler:
"Unser Thema ist Rätselhaftigkeit…. Unsere Kamera bewegt sich fast nicht. Die Handlung spielt vor allem in der Mitte des Films, wenn die Hauptfiguren sprechen." 
"Wir haben das Wasser auf verschiedene Weisen mysteriös gemacht. Zuerst haben wir das Licht ein bisschen dunkler gemacht. Wir haben auch mysteriöse Musik gespielt. Zuletzt haben wir nicht im Wasser gezeigt, damit unsere Zuschauer unsicher sind."

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